Produktiv und innovativ in der Metall- und Elektroindustrie mit alternden Belegschaften - Lebenszyklusorientierte Organisations- und Personalentwicklung für wettbewerbsfähige Unternehmen
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Der PersonalKompass ist online! Er gibt Ihnen Orientierung auf dem Weg zu einer lebenszyklusorientierten Personalpolitik. Sie erfahren, welche betrieblichen Handlungsfelder von besonderer Bedeutung sind und lernen konkrete Instrumente der betrieblichen Personalpolitik kennen, die für den unmittelbaren Einsatz in Ihrem Betrieb praxisnah aufbereitet sind. Nach dem Baukastenprinzip können Sie die Instrumente maßgeschneidert nach Ihrem Bedarf zusammenstellen. Hier können Sie ihn herunterladen: PersonalKompass

Hier finden Sie eine kurze Power Point Präsentation zum PersonalKompass:
PersonalKompass - eine Kurzpräsentation

Projektpartner

Institut der deutschen Wirtschaft

INCON AG

METALL NRW

Veranstaltungen 2011

PriMa-Abschlusstagung in Köln - Wettbewerbsfähig durch Demografiemanagement mit Lebenszyklusorientierung,
21. September 2011


Die Zeiten sind vorbei, in denen unser Lebensverlauf sich in drei Phasen abspielte: Ausbildung – Beruf – Rente. Heute sehen die Lebensläufe der Menschen sehr viel individueller aus. Es gibt wiederkehrende Lebenszyklen, in denen die Aus- und Weiterbildung eine dominante Rolle spielt – vor, während und auch nach der Erwerbsphase – wenn berufsbegleitend der Techniker zum Meister wird oder der Bachelor zum Master. Es gibt Lebenszyklen, in denen die Fürsorgearbeit für minderjährige Kinder oder pflegebedürftige Angehörige mit der Erwerbsarbeit in Einklang gebracht werden will. Diese Lebenszyklen gestalten Männer und Frauen meist sehr unterschiedlich – beispielsweise reduzieren Frauen immer noch ihre Erwerbstätigkeit für die Betreuung von Kindern oder Pflegebedürftigen wesentlich mehr als es Männer tun. Die unzureichende Kinderbetreuungsinfrastruktur zwingt sie sogar vielfach dazu.
Die Wirtschaft richtet ihre betriebliche Personalpolitik immer stärker auf diese Lebenszyklusorientierung aus. Die Unternehmen ermöglichen berufsbegleitende Höherqualifizierungen, gestalten die Übergänge zwischen den Erwerbs- und Betreuungsphasen aktiv und richten das Arbeitsumfeld so ein, dass ihre Beschäftigten möglichst bis zum gesetzlichen Rentenalter gesund, motiviert und produktiv arbeiten können und wollen. Mit dem Konzept der Lebenszyklusorientierung können sie als attraktive Arbeitgeber wahrgenommen werden.
Wie dieses Konzept der Lebenszyklusorientierung in der Praxis aussieht und welche Instrumente wir für die Umsetzung im Betrieb entwickelt haben, das möchten wir Ihnen gern präsentieren und Ihnen zur Diskussion stellen.

Das Programm finden Sie hier.

Die Vorträge finden Sie nachfolgend als PDF-Datei zum Download:

Demografischer Wandel und Fachkräftesicherung – Handlungsfelder und Stellschraubenaus Sicht eines Arbeitgeberverbandes
Vortrag Dr. Peter Janßen, unternehmer nrw, METALL NRW


Projekt „PriMa“ - Praxiserfahrungen, Erkenntnisse und ein Fazit zum Projekt
Vortrag Wolfhart Haack, incon ag

Floating. Dynamischer Übergang aus dem Erwerbsleben mit Optimierung der Personalkosten
Internes Arbeitspapier der incon ag


Prozessinnovationen einer lebenszyklusorientierten Personalpolitik – Erfahrungen aus der Praxis für eine Strategie der Zukunft
Vortrag Christiane Flüter-Hoffmann, Institut der deutschen Wirtschaft Köln


Der PersonalKompass. PriMa-Leitfaden: anschaulich - begreifbar - verständlich
Vortrag Sibylle Kössler und Julia Ottmann, Institut der deutschen Wirtschaft Köln

PersonalKompass - Demografiemanagement mit Lebenszyklusorientierung
Leseprobe


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3. Zukunftsforum Innovationsfähigkeit, 31.03 - 01.04.2011, Berlin
Im Rahmen des Förderprogramms „Arbeiten – Lernen – Kompetenzen entwickeln. Innovationsfähigkeit in einer modernen Arbeitswelt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) findet vom 31. März bis zum 1. April 2011 im Berliner Congress Center (bcc) das 3. Zukunftsforum Innovationsfähigkeit statt. An zwei Tagen werden in Fachforen und Podiumsdiskussionen Fragen erörtert, die für Arbeit-nehmer und Unternehmen von besonderer Bedeutung sind: Wie kann der demografische Wandel bewältigt werden? Welche modernen Arbeitszeitkonzepte sind nötig? Und können alle Beteiligten effektiv in die Veränderungsprozesse eingebunden werden? Diese und weitere Themen sowie eine Vielzahl hochkarätiger Referenten versprechen zwei spannende Veranstaltungstage. Anmeldungen für die Fachtagung sind noch bis zum 24. März möglich unter:
www.arbeiten-lernen-kompetenzen-entwickeln.de

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GfA-Tagung in Chemnitz, 23. - 25. 03. 2011
Unter dem Titel „Mensch, Technik, Organisation – Vernetzung im Produktentstehungs- und -herstellungsprozess“ richtet die Gesellschaft für Arbeitswissenschaften (GfA) ihren diesjährigen Frühjahrskongress in Chemnitz aus. Die Professorin Birgit Spanner-Ulmer, hat den Lehrstuhl Arbeitswissenschaften an der Technischen Universität Chemnitz inne und organisiert mit ihrem Team den 57. Kongress dieser Art vor Ort. Zudem feiert die ingenieurwissenschaftlich geprägte TU Chemnitz 2011 den 175. Jahrestag ihrer Gründung. Auch das Projekt VITNESS wird mit mehreren Vorträgen der Konsortialpartner vertreten sein.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.
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15./16.02.2011, Handelsblatt Jahrestagung, München
Am 15. und 16. Februar 2011 findet in München die 17. Handelsblatt Jahrestagung "Personal im 21. Jahrhundert" statt. Thema: Turbulenzen zwischen Menschen und Märkten beherrschen. Das genaue Programm kann ab dem 15.11.2010 angefordert werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.
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VITNESS-Workshop am 19.01.2011
Was macht Unternehmen wettbewerbsfähig, wenn Fachkräfte immer knapper werden, Belegschaften altern und der globale Konkurrenzdruck zu Preisverfall und Absatzschwierigkeiten führt? Unternehmen müssen einerseits flexibel in ihrer Personal- und Produktpolitik auf die Anforderungen reagieren, gleichzeitig aber Unternehmensprozesse so stabilisieren, dass die Qualität stimmt und die Mitarbeiter motiviert und produktiv arbeiten können und wollen.
Künftige Erfolgsfaktoren für Unternehmen werden verstärkt im Qualitätsmanagement, in mitarbeiterorientierten und anreizbasierten Personalkonzepten sowie in der „Verpflichtung zur Innovation“ zu finden sein. Wer erfolgreich Beschäftigte gewinnt, Mitarbeiter bindet und innovative Personalentwicklung betreibt, wird auch künftig wettbewerbsfähig sein.
Welche Flexibilitäts- und Stabilitätskonzepte die deutsche Wirtschaft verfolgt und wie Qualitätsmanagement die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen stärken kann, haben wir mit Ihnen im zweiten Workshop des Projekts VITNESS diskutiert.

Der Workshop fand am 19.01. 2011 in der Zeit von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr im IW Köln statt. Die Präsentationen stehen hier für Sie zum Download bereit.


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